Du denkst.

So, ich habe heute wieder einen wahnsinnig anstrengenden Tag hinter mir, von Kopfweh begleitet, das nie aufhören wollte, wenn ich es gewollt hatte. Köpfe sind seltsame Dinge – auf sie muss man hören, sie muss man verstehen, aber ihnen selbst bist du egal. Das Thema Schule hat sich für mich komplett gewendet, wenn ich das mal so andeuten darf. Ich lerne mehr, versuche, genauer zu lernen, muss es tun. Das ist eine wahnsinnig krasse Umstellung für eine wie mich, die früher immer nur teilweise genau gelernt hat. Versteht ihr? Ich muss plötzlich Zusammenhänge erschließen, mehr machen als nur Hausaufgaben und ja – alles neu. Wenn ich daran denke, dass wir auf letzte Stunde Geschichte allein neun Seiten Din A4 Karopapier lernen mussten, wird mir erstmal schlecht. Geschichte ist ja sowieso mein absolutes No-Go Fach und dann auch noch neun Seiten, nö. Ich dachte, wir schreiben eine Ex. Gott sei Dank hatte ich gelernt, denn ich wurde ausgefragt. :P ‘Ne zweistellige Zahl wird auf jeden Fall drin sein. *hoff* Obwohl ich mir alles, was mich zur Zeit irgendwie beschäftigt – beziehungsweise alles, was mir gerade einfällt xD – jetzt hier mal aus meinen Fingern gequetscht habe, ist mein Kopfweh immer noch nicht weg. Vielleicht hilft es ja, wenn das Gehirn unter Fremdeinwirkung manipuliert wird. Also, los! Location, Location, Location – aus’em Englischunterricht, bzw. Achmed the dead Terrorist. Hach, der ist so spitze! =))

Schreck lass’ nach.

Mein Wochenende bis hier hin war gut, Gott sei Dank sind nächste Woche immer noch Ferien. Gestern war die Geburtstagsfeier meiner kleinen Cousine, 14, in deren Garage. Hab’ ich erwähnt, dass dort eine englische Familie erscheinen wird, die wir vor ca. zwei Jahren schon einmal dort getroffen haben, auch an diesem Geburtstag? Hab ich überhaupt erwähnt in den letzten Einträgen, dass dieser Geburtstag stattfindet? Ich merk’ schon, dass ich öfter bloggen muss und vor allem mehr ins Detail erzählen sollte. So, nun waren besagte Engländer da – unter anderem Lizzie, die 16-jährige Tochter der Familie, mit der ich über MSN immer noch Kontakt habe. Anfangs waren wir ziemlich ‘shy’, but later hat das Englischreden wirklich Spaß gemacht, in erster Linie weil ich total gemerkt hab, dass ich mein Englisch dadurch total improve! :’D Also wurde gleich mit meinem Freund ausgemacht, dass wir in den nächsten Jahren für längere Zeit in England leben werden. England’s better than the USA! Ist ja auch wirklich so – ich mag den Akzent so sehr, mensch. <3 Wir haben gestern auch den Eurovision Songcontest immer wieder verfolgt und wow! Lena hat’s ja doch irgendwie drauf – nur das Lied ist als Studioversion nicht wirklich meins, denn ich mag’s lieber live.

Auf einmal bekam ich einen Anruf. Michi. Irgendwas stimmte nicht, er klang traurig und nicht gesund. Er hat sich den Fuß gebrochen – ja, eigentlich noch ganz arg viel komplizierter, aber da möcht’ ich dann doch nicht ins Detail gehen. Interessiert ja auch nicht jeden hier. Oh Gott, ich hatte so~ einen Schock. Wahnsinn. Ihr müsst wissen, dass er gestern in den Urlaub gefahren ist und nach der Ankunft erstmal ‘n bisschen Fußball gespielt hat und da muss es dann wohl passiert sein. Könnt ihr euch vorstellen, wie hilflos man sich fühlt, wenn der eigene Freund irgendwo in Hinterdupfing sitzt mit ‘nem gebrochenem Fuß/Bein/whatever – ist ja auch egal – und ihr könnt nichts aber auch gar nichts für ihn tun? Das ist schreeecklich! -.- Ich wünschte, ich könnte mit den Fingern schnipsen und bei ihm sein. MAN! Aber nein, ich konnte nur Gute Besserung sagen, mehr nicht. Hm. Ich hab heute übrigens voll kranke zweieinhalb Stunden gelernt – Chemie. Oh ja! Ich bin geil. Bin mit dem Thema Alkohole jetzt (fast) durch. (: Yay. Morgen ist ja wieder #musicmonday. Diesmal werden wieder zwei Songs vorgestellt. Seit gespannt – diesmal auch ausführlich. ;D

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