Selbstversuche stinken.

Ahoi, ihr Matrosen. Meine geliebte Seite hat nun endlich auch schönes, schlichtes aber doch schönes Gewand und kann sich zeigen lassen. Ich melde mich auch endlich wieder und verspreche nun zum mindestens fünfzigsten Mal, dass ich das nun regelmäßiger tun werde. Bitte, akzeptiert, dass ich nicht aufgeben will. Es ist meine Bestimmung, diesen Blog bis ans Ende des Internets, also gleichzeitig bis ans Ende der Welt, das ja gar nicht mehr so weit entfernt ist, weiterzuführen, auch wenn nur fünf Artikel pro Jahr geschrieben werden. Doofe Abschweifungen, die mir dann meine ganze Motivation versauen.

Das zweite Halbjahr in der Oberstufe ist jetzt quasi vorbei und Dienstag Nacht geht es dann endlich auf die schon lange ersehnte Kursfahrt nach London, wo ich hoffentlich meine beiden Speicherkarten, sofern ich eine nicht vergesse, vollfotografiere. Nachdem ich heute außerdem Mathe Klausur (bähbähbäh!) geschrieben habe, steht mein ganzes, in den letzten Wochen gesammeltes Wissen endlich auf einem karierten Din A4 Blatt. Endlich! In den Sommerferien geht es dann an die Seminararbeit, die bis November fertig sein muss. Davor muss unbedingt noch meine Umfragebögen verteilen – zu diesem Thema: Ich schreibe diese Arbeit über das Thema Empathie und habe deshalb Fragebögen erstellt, um sie in dieser auswerten zu können. Dabei muss man hauptsächlich auf die eigenen Gefühle der Empathie eingehen und diese, nach dem Betrachten von verschiedenen Bildern, einschätzen. Wer mir dabei helfen möchte, die Statistik zu erweitern und zu meiner hoffentlich guten Note beizutragen, kann sich ganz, ganz, ganz gerne per E-Mail bei mir melden. Dies geschieht bitte mit Namen, Adresse und Blogadresse – falls vorhanden, denn ich würde gerne wissen, wer hinter meinen Probanden steckt. Ich bedanke mich jetzt schon mal. Hihi! Morgen ist dann also schulfrei wegen der zweiten Abiverabschiedung in diesem Jahr, also wird erstmal fett chillaxt. Cheah.

Ich habe momentan eine wahnsinnig tolle Glücksphase. Alle Klausuren laufen super, meine Noten verbessern sich, obwohl meine Motivation letztens ja noch nackt auf der Wiese herumgerannt ist. Er ist übrigens ein Mann und heißt Manfred. Manfred nervt manchmal, weil er nicht auf mich hört, wenn ich pfeife. Vielleicht sollte ich es doch mit schlagen versuchen, immerhin bin ich die Domina im Haus. Aha!

Ich liebe übrigens immer noch. Jetzt aber intensiver und inniger.

Don’t you know that you’re beautiful?

So, mit der Klausur am Freitag haben die sieben Stresswochen dann wohl begonnen. Bisher kommt es mir nicht so stressig vor, wie gedacht, aber das ist wahrscheinlich meiner Motivation zu verdanken, die gerade nackt an sonstigen Orten herumrennt und sich nicht von mir einfangen lässt. Sie ist scheiße! Dass das Wetter schön ist und sozusagen endlich der Sommer irgendwo zu finden ist, macht mich mehr oder weniger auch glücklich. Die Tatsache, dass ich allerdings schon wieder allein zu Hause sitze und vor mich hin selbstmitleide (yeah!), macht das Ganze nicht wirklich attraktiv. Hätte gerne meinen Herzmenschen jederzeit bei mir. So harmlos, wie die Verabschiedungen doch immer auszusehen scheinen, schmerzen sie doch irgendwo Tief im Herzen. Heute war es wieder so. Ich liege neben ihm im Bett und will nicht einschlafen, weil ich Angst habe, etwas zu verpassen. Seine Nähe und das mit dieser verbundene Glück, das meinen Körper beherrscht. Morgen ist ein neuer Tag – ja, klar. Schön.

Morgen werde ich dann also Englischklausur sprechen und diese ebenfalls etwas versauen, weil. Gründe, die nicht ersichtlich sind, aber doch auftauchen – meine Stärke liegt darin, solche zu finden. Aha. Ich werde dann wohl demnächst außerdem noch ein Exposé machen müssen. Seminararbeit und so. Ein Fabian-Klebezettel hängt jetzt an meinem iMac und macht diesen so viel attraktiver. Hach!

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