Der ein oder andere, der hier ab heute landen wird, wird sich fragen, was die überhaupt kann. Solange es mir gefällt, ist ja alles gut. Ich habe mir vorgenommen, jede Woche die Farben, die das schlichte ein bisschen wet machen, zu ändern und so ein bisschen Abwechslung reinzubekommen, aber im Großen und Ganzen wird das hier so bleiben, schätze ich. Wer meinen Blog länger verfolgt, sollte eigentlich schon längst wissen, was mir gefällt. Schlichte Dinge sind einfach etwas total elegantes. Zu schlicht darf das Ganze aber auch nicht sein. Ich denke, ich bin hart an der Grenze zu ‘zu schlicht’, aber noch davor. Und jetzt warte ich auf einen Anruf. Von ihm. Gibt’s Fragen?
Schlichtes Zeug gefällt.
Was mir momentan im Kopf so rumschwirrt.
Ich bin total am rumüberlegen, wie ich es am besten hinbekomme, dass ich diesen Blog ‘entleere’ in Sachen Blogeinträge, die total sinnlos sind. Irgendwie ist es unverschämt, nur Blogeinträge zu schreiben, dass der Blog auch wirklich seinen Inhalt hat. Ich werde damit aufhören und deshalb eventuell das Projekt #MusicMonday von Sasa absetzen. Bis hierhin ist es schön und gut gewesen, aber in letzter Zeit hab’ ich einfach gemerkt, dass ich das nur noch mach, dass hier überhaupt was steht. Über den Grund, warum ich das genau so mache, habe ich auch nachgedacht, aber mein Ergebnis werde ich hier nicht veröffentlichen. Ihr könnt es euch selbst denken. Ich will schlicht werden, was diesen Blog angeht, aber trotzdem ins Detail gehen. Das heißt, ich werde immer wieder über mich berichten, was mich gerade so plagt und das werden Artikel sein, die für die Öffentlichkeit auch geeignet sind. Anderes werde ich sonstwohin verlagern und wer mir und meinen Gedanken weiterhin folgen möchte, der bekommt auch gerne den Link per E-Mail zugeschickt. Ich will nur schreiben, mehr nicht. Das momentane Layout kann ich auch schon wieder überhaupt nicht mehr sehen und ich habe mich dazu entschlossen, ein sehr viel schlichteres, etwa angenähert an das Layout von Yvi zu designen. Wie das Ganze aussehen soll, weiß ich noch nicht. Ich weiß nur, dass es mir so gefallen wird. Manchmal frage ich mich, für wen ich das hier alles überhaupt schreibe – klar, da wäre diese Standardantwort, dass ich es einzig und allein für mich schreibe. Aber hey! Ich will euch doch ein bisschen von meinem Leben berichten. Entmutigt werde ich lediglich davon, dass pro Tag nur noch höchstens zwanzig Besucher vorbeischauen. Das ist wenig, aber es ist okay.
Gerade weiß ich nicht wirklich, was ich will. Ich grüble jetzt schon den ganzen Vormittag bis jetzt darüber, ob ich das wirklich machen soll, wie ich es umsetzen soll und was ich dabei alles umcoden muss und bla!
Ich werde mich im Laufe des Tages noch entscheiden.
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