Chillin’ in the hood.

Diese Woche ist bisher so krank verlaufen. Ich war nicht wirklich glücklich, aber traurig war ich auch nie. Trotzdem habe ich oft abends im Bett gelegen und darüber nachgedacht, wie es sein wird, wenn ich dann doch endlich mal meine eigene Wohnung, den Traummann und meine eigenen Kinder haben werde. Zukunftsdenken ist mir persönlich irgendwie wichtig, andere Menschen sehen das anders. Merkt man mir an, dass ich verwirrt bin? Ich wollte euch sagen, dass ich gesund bin. Und, dass ich überhaupt lebe! Am Samstag hat meine Mama Geburtstag, abends bemühe ich mich dann darum, in den Pub mit allen zu kommen. Mein nächster Plan mit ihnen, sobald ich endlich achtzehn bin (zwei Monate noch!) ist der Asien Palast. Das wird geil. Mehr hab’ ich gerade allerdings nicht zu sagen. :D

Ihr solltet euch dieses Lied anhören. Das Video ist zwar nicht das Offizielle, aber ich finde es sehr gelungen. Das Lied auch. Es ist einfach so.. unbeschwert und trotzdem kraftvoll. Ich höre zur Zeit mehr undefiniertes Musikzeug, aber dafür umso intensiver und umso öfter. RHCP haben sich außerdem auch in meine Top-Liste eingeschlichen. Mit Linkin Park hab’ ich’s irgendwie nicht mehr so, aber das liegt daran, dass ich sie einfach tot gehört habe. Fan bin ich trotzdem und das Konzert war ebenfalls total geil. Wir werden sehen, inwiefern sich mein Musikgeschmack 2012 noch tausend Mal ändert. Chaka.

Don’t you know that you’re beautiful?

So, mit der Klausur am Freitag haben die sieben Stresswochen dann wohl begonnen. Bisher kommt es mir nicht so stressig vor, wie gedacht, aber das ist wahrscheinlich meiner Motivation zu verdanken, die gerade nackt an sonstigen Orten herumrennt und sich nicht von mir einfangen lässt. Sie ist scheiße! Dass das Wetter schön ist und sozusagen endlich der Sommer irgendwo zu finden ist, macht mich mehr oder weniger auch glücklich. Die Tatsache, dass ich allerdings schon wieder allein zu Hause sitze und vor mich hin selbstmitleide (yeah!), macht das Ganze nicht wirklich attraktiv. Hätte gerne meinen Herzmenschen jederzeit bei mir. So harmlos, wie die Verabschiedungen doch immer auszusehen scheinen, schmerzen sie doch irgendwo Tief im Herzen. Heute war es wieder so. Ich liege neben ihm im Bett und will nicht einschlafen, weil ich Angst habe, etwas zu verpassen. Seine Nähe und das mit dieser verbundene Glück, das meinen Körper beherrscht. Morgen ist ein neuer Tag – ja, klar. Schön.

Morgen werde ich dann also Englischklausur sprechen und diese ebenfalls etwas versauen, weil. Gründe, die nicht ersichtlich sind, aber doch auftauchen – meine Stärke liegt darin, solche zu finden. Aha. Ich werde dann wohl demnächst außerdem noch ein Exposé machen müssen. Seminararbeit und so. Ein Fabian-Klebezettel hängt jetzt an meinem iMac und macht diesen so viel attraktiver. Hach!

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